Maria-Urania Dovas, LL.M.

Ottostraße 4, 80333 München

 +49 (0)89 / 4 111 905 39
+49 (0)89 / 4 111 905 90

E-Mail: u.dovas@langwieser.de

vCard

Maria-Urania Dovas, LL.M.

Rechtsanwältin
Fachanwältin für Informationstechnologierecht

Maria-Urania Dovas vertritt und berät deutsche und internationale Unternehmen in allen Fragen des IT- und Datenschutzrechts einschließlich Digitalisierung und E-Commerce. Der Fokus ihrer Tätigkeit liegt im IT-Vertragsrecht (Lizenzverträge, Nutzungsbedingungen, AGB etc.), in der Umsetzung und Dokumentation von datenschutzrechtlichen Anforderungen (einschließlich entsprechender Verträge) und der Beratung zu Fragen des grenzüberschreitenden Datenverkehrs sowie in der Beratung und Begleitung von Unternehmen in Verfahren vor Aufsichtsbehörden.

Neben ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin hält Maria-Urania Dovas regelmäßig Vorträge und Seminare zu aktuellen IT-rechtlichen und datenschutzrechtlichen Themen. Maria-Urania Dovas publiziert außerdem in einschlägigen Fachzeitschriften und Handbüchern zum IT-Recht und Datenschutzrecht.

Vita

  • Langwieser Rechtsanwälte, München, Partnerin (seit 2022)
  • CSW Rechtsanwälte (vormals SSW Schneider Schiffer Weihermüller), München, Rechtsanwältin (2014-2021)
  • SKW Schwarz Rechtsanwälte, München, Rechtsanwältin (2011-2014)
  • Als Rechtsanwältin zugelassen seit 2011
  • LL.M.-Studiengang IT-Recht und Geistiges Eigentum 2010/2011 in Hannover und Glasgow/Schottland
  • Ludwig-Maximilians-Universität München

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch
  • Griechisch
  • Spanisch

Veröffentlichungen

Buchbeiträge
  • Dovas/Grapentin, § 35 Grenzüberschreitende Datenverarbeitung, in: Auer-Reinsdorff/Conrad (Hrsg.), Handbuch des IT- und Datenschutzrechts, 3. Aufl. 2019, C.H. Beck Verlag
  • Conrad/Dovas, Datenweitergabe an Handelspartner und Offenlegungspflichten; in: Forgó/Helfrich/Schneider (Hrsg.), Betrieblicher Datenschutz, 3. Aufl. 2019, C.H. Beck Verlag
  • Conrad/Dovas, Datenweitergabe an Handelspartner und Offenlegungspflichten; in: Forgó/Helfrich/Schneider (Hrsg.), Betrieblicher Datenschutz, 2. Aufl. 2017, C.H. Beck Verlag
  • Conrad/Dovas/Schneider, Kapitel 15 Datenschutz, in: Schwarz/Peschel-Mehner (Hrsg.), Recht im Internet, Loseblattsammlung 2014, Recht und Wirtschaft Verlag, Dezember 2014

Artikel in Fachzeitschriften

  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Vorlagefragen zur Verweigerung einer Auskunft über die verantwortliche Stelle, IT-Rechtsberater 11/2021, 259
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Keine öffentliche Zugänglichkeit eines Strafpunkteregisters, IT-Rechtsberater 10/2021, 228
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Datenschutzverstoß durch Callcenter, IT-Rechtsberater 4/2021, 85
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Kein DSGVO-Bußgeld gegen juristische Person, IT-Rechtsberater 4/2021, 81
  • Dovas, Schutzfähigkeit und Beweislast bei Urheberrechten an Computerprogrammen, IT-Rechtsberater 12/2020, 281
  • Dovas, Die Corona-App – Freiwilligkeit, Transparenz, Information, grenzüberschreitende Zusammenarbeit und enttäuschte Erwartungen, IT-Rechtsberater 10/2021, 238
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Umfang des Schutzes von Geschäftsgeheimnissen, IT-Rechtsberater 6/2020 (im Erscheinen)
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Kein Anspruch auf behördliches Einschreiten im Hinblick auf bestimmte von einer Such-maschine angezeigte Suchergebnisse, IT-Rechtsberater 5/2020, 109
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Abmahnfähigkeit von Marktverhaltensregeln der DSGVO, IT-Rechtsberater 5/2020, 109
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Datenschutzrechtliche Untersagung des Betriebs einer Facebook Fanpage, IT-Rechtsberater 3/2020, 55
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Keine Pflicht zur Information über Sicherheitslücken bei Smartphones, IT-Rechtsberater 1/2020, 5
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Unzulässigkeit des „Dash Buttons“ für Bestellungen bei Amazon, IT-Rechtsberater 10/2019, 226
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, SkypeOut als elektronischer Kommunikationsdienst, IT-Rechtsberater 8/2019, 174
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Telefonanrufe zu Werbezwecken bei Verbrauchern ohne vorherige Einwilligung, IT-Rechtsberater 7/2019, 155
  • Dovas, Rechtsprechungsbetrag, Datenschutzvorgaben für Videoaufzeichnung von Polizeibeamten, IT-Rechtsberater 5/2019, 104
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Schlussanträge zum Leistungsschutzrecht für Presseverleger, IT-Rechtsberater 3/2019, 55
  • Dovas, Die Datenschutzfolgenabschätzung in der DSGVO, IT-Rechtsberater, 1/2019, 14
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Spezifische Verhaltenspflichten des Suchmaschinenbetreibers, IT-Rechtsberater 9/2018, 203
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Geltung der Einwilligung für mehrere Werbekanäle, IT-Rechtsberater 5/2018, 103
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Kein Recht auf Vergessenwerden einer juristischen Person, IT-Rechtsberater 3/2018, 56
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Vorwirkung der DSGVO, IT-Rechtsberater 1/2018, 10
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Keine Anwendbarkeit der DSGVO vor dem 25.5.2018, IT-Rechtsberater 11/2017, 258
  • Dovas, Zeitschrift für Datenschutz und Informationssicherheit (Schweiz), 6/2017, 98
  • Dovas, Rechtsprechungsbeitrag, Vorlagebeschluss zu „Gefällt-mir-Button“, IT-Rechtsberater 8/2017, 184
  • Dovas, Die Pflicht zur Löschung von Daten, IT-Rechtsberater 8/2017, 186
  • Dovas, Joint Controllership – Möglichkeiten oder Risiken der Datennutzung? Zeitschrift für Datenschutz 2016, 512
  • Dovas/Kahlert, E-Commerce im B2B-Verhältnis – Beschränkungen von Angeboten in Online-Shops auf Unternehmer unter Ausschluss der Verbraucherschutzvorschriften, IT-Rechtsberater 2014, 285

Experten-Stellungnahme für die EU-Kommission im Rahmen der EU Expert Group on Cloud Computing Contracts

  • Conrad/Dovas/Poggioli/Selk/Wolfgram, Cloud Computing Contracts – Discussion Paper on Subcontracting, 25.5.2014

Vorträge

  • Beck-Akademie Sommerlehrgang IT-Recht (2014-2021)
  • Beck-Akademie Lehrgang IT-Recht (2017-2021)
  • Deutsche AnwaltAkademie, Auftragsverarbeitung und Joint Control seit 2018
  • Deutsche AnwaltAkademie, Grenzüberschreitender Datenverkehr/Datenübermittlung in Drittstaaten seit 2016
  • Regelmäßige Teilnahme als Referentin Kölner Tage IT-Recht und Kölner Tage Datenschutzrecht

Mitgliedschaften

  • Arbeitsgemeinschaft IT-Recht im Deutschen AnwaltVerein
  • Deutscher AnwaltVerein e.V.
  • Münchner AnwaltVerein e.V.
  • Deutsche Gesellschaft für Recht und Informatik e.V.
  • International Association of Privacy Professionals
  • Rechtsanwaltskammer München
  • Deutscher Alpenverein, e.V.

Nathalie Eckerle

Ottostraße 4
80333 München

 +49 (0)89 / 4 111 905 35
+49 (0)89 / 4 111 905 90

n.eckerle@langwieser.de

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Nathalie Eckerle

Rechtsanwältin
Immobilienkauffrau (IHK)

Nathalie Eckerle berät nationale und internationale Unternehmen zur gesamten Bandbreite des Immobilienwirtschaftsrechts und des privaten Baurechts.

Im Rahmen des Immobilienrechtes gehören zum Beratungsspektrum von Nathalie Eckerle neben der Begleitung von Immobilientransaktionen insbesondere das gewerbliche Mietrecht sowie die Beratung von Rechtsfragen aus dem Bereich der Bestands- und Projektentwicklung und des Asset Managements.

Im Bereich des privaten Baurechts umfasst der Tätigkeitsbereich von Nathalie Eckerle vor allem die Gestaltung und Verhandlung sämtlicher Planer- und Bauverträge, die bau- und projektbegleitende Rechtsberatung sowie die gerichtliche Vertretung im Rahmen von Bauprozessen.

Vita

  • Langwieser Rechtsanwälte, München, Rechtsanwältin (seit 2021)
  • Oberlandesgericht München, Juristischer Vorbereitungsdienst mit Stationen bei einer auf Immobilienrecht spezialisierten Wirtschaftskanzlei sowie einem Medienkonzern (2019 – 2021)
  • Studien- und Referendariatsbegleitende Tätigkeit in einem renommierten Münchener Notariat (2015 – 2019)
  • Ludwig-Maximilians-Universität München, Rechtswissenschaft (2012 – 2019)
  • Immobilienverwaltung, München, Werkstudentin (2013-2014)
  • BNP Paribas Real Estate, München, Werkstudentin (2012-2013)
  • Ausbildung zur Immobilienkauffrau (IHK) bei einer Wohnungsbaugesellschaft

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Mitgliedschaften

  • Rechtsanwaltskammer München

John Richard Eydner

Kurfürstendamm 59
10707 Berlin
 +49 (0)30 / 762 39 26 24
+49 (0)30 / 762 39 26 20

Ottostraße 4
80333 München
 +49 (0)89 / 4 111 905 36
+49 (0)89 / 4 111 905 90

j.eydner@langwieser.de

vCard

John Richard Eydner

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Vergaberecht

John Richard Eydner ist spezialisiert auf das gesamte Spektrum des Vergaberechts bis in die Schnittstellen der angrenzenden Rechtsgebiete (u.a. des Europarechts, Haushaltsrechts, Verwaltungsrechts, Fördermittelrechts, Bauvertragsrechts etc.). Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die rechtssichere, vorausschauende und pragmatische Ausgestaltung und Begleitung von Vergabeverfahren. Er betreut  sowohl Auftraggeber als auch Bieter in allen Stadien des Vergabeverfahrens, von der ersten Bedarfsanalyse bis zum Zuschlag und darüber hinaus. Er berät bei der praktischen Bewältigung von Fallstricken und unterstützt bei der Navigation durch die „Untiefen“ des Vergaberechts. Sein beständiges Ziel ist das frühzeitige Erkennen und Vermeiden von Konfliktpotentialen. Er vertritt seine Mandanten aber auch in Rügeverfahren sowie in Nachprüfungsverfahren vor den Vergabekammern und Vergabesenaten und in anderen, mit dem Vergaberecht zusammenhängenden behördlichen und gerichtlichen Verfahren (z.B. nationale und europäische Beschwerdeverfahren, einstweiliger Rechtsschutz, Akteneinsicht, Schadensersatz etc.).

John Richard Eydner ist Vorsitzender der Regionalgruppe Berlin/Brandenburg beim Deutschen Vergabenetzwerk (DVNW). Neben seiner Anwaltstätigkeit hält er Vorträge und Seminare und ist Autor zahlreicher vergaberechtlicher Fachpublikationen.

Vita

  • Langwieser Rechtsanwälte, Gründungspartner (seit 2013)
  • Zirngibl Langwieser, Rechtsanwalt, Vergaberecht (2008 – 2012)
  • Deutscher Bundestag, Fraktion, Parlamentarischer Berater (2004 – 2006)
  • Humboldt-Universität zu Berlin

Kompetenz

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Veröffentlichungen

  • Elektronisches Absageschreiben nach § 134 GWB über die Vergabeplattform – doch wirksam! (VK Saarland, Beschl. v. 22.03.2021 – 1 VK 06/2020), Vergabeblog.de vom 09/08/2021, Nr. 47610
  • VK Südbayern - Kommunalrechtliche Unzuständigkeit führt zu ermessensfehlerhafter Vergabeentscheidung!, VPR 2021, S. 107
  • VK Nordbayern - Wie berechnet sich der EU-Schwellenwert bei Alternativausschreibung?, VPR 2019, S. 193
  • Angebot eines Unternehmens: Muss der Unterzeichner seinen Namen angeben?, VPR 2019, S. 163
  • Public Procurement Law in Germany, Coporate LiveWire Handbook 2019, p. 32
  • Regelungen zum Vergaberecht, in: Verlag Bayerische Staatszeitung (Hrsg.), Vergaberecht 2019. Textausgabe
  • VK Baden-Württemberg - Link in der Bekanntmachung: Eignungskriterien nicht wirksam gefordert!, IBR 2018, S. 696
  • OLG Düsseldorf - Eignungskriterien werden durch direkt verlinktes Formblatt wirksam bekannt gemacht!, IBR 2018, S. 640; VPR 2018, S. 221
  • VK Bund - Keine Eignungsnachweise für Nachunternehmer mehr?, IBR 2018, S. 223; VPR 2018, S. 15
  • VK Baden-Württemberg - Link in der Bekanntmachung: Eignungskriterien nicht wirksam gefordert!, VPR 2018, S. 222
  • OLG Düsseldorf - BIEGE ist nicht wettbewerbswidrig!, IBR 2018, S. 214
  • OLG Düsseldorf - Wann liegen "hinreichende Anhaltspunkte" für eine wettbewerbsbeschränkende Abrede vor?, VPR 2018, S. 52
  • VK Bund - Abgrenzung von Nachunternehmerleistungen zu sonstigen (Hilfs-)Leistungen Dritter, VPR 2017, S. 1001
  • OLG Düsseldorf - Direktvergabe von ÖPNV-Aufträgen?, VPR 2017, S. 201
  • EuGH - Ist einem Bieter das Fehlverhalten eines Dritten (z. B. Berater, Nachunternehmer) zuzurechnen?, IBR 2016, S. 654; VPR 2016, S. 233
  • EuGH - Eignungsleihe: Nachweismöglichkeiten dürfen nicht eingeschränkt werden!, IBR 2016, S. 301; VPR 2016, S. 100
  • Regelungen zum Vergaberecht, in: Verlag Bayerische Staatszeitung (Hrsg.), Vergaberecht 2016. Textausgabe
  • § 133 GWB-E – Wie sieht es aus, dieses Kündigungsrecht?, Vergabeblog.de vom 18/11/2015, Nr. 24138
  • System des Vergaberechts und Einordnung der Postdienstleistungen – ein Überblick, in: von Wietersheim (Hrsg.), Vergabe von Postdienstleistungen. Von der Bedarfsermittlung bis zum Zuschlag, 2015, S. 33
  • VK Südbayern - Rüge muss nicht mehr "unverzüglich", aber dennoch vor Antragstellung erfolgen!, IBR 2015, S. 443; VPR 2015, S. 231
  • VK Südbayern - Keine "unverzügliche" Rügefrist mehr: § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB ist europarechtswidrig!, IBR 2015, S. 26; VPR 2015, S. 51
  • OLG Hamburg - Unverzügliche Rügepflicht ab Kenntnis vom Inhalt der Auftragsbekanntmachung!, IBR 2014, S. 1357; VPR 2013, S. 54
  • Dürfen die Bieter Einsicht in die Vergabeakte nehmen? - LG Oldenburg, Urteil vom 18.06.2014 – 5 S 610/13, Submissionsanzeiger 2014, Nr. 2010 vom 30.10.2014, S. 1, 28
  • VK Sachsen - Einschränkungen im Angebotsbegleitschreiben führen zum Angebotsausschluss!, IBR 2014, S. 428; VPR 2014, S. 253
  • KG - Keine Umgehung der Loslimitierung durch Bietergemeinschaft(en) oder Nachunternehmer!, IBR 2014, S. 295; VPR 2014, S. 128
  • Europäische Kommission: Vorläufig kein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen der „unverzüglichen“ Rügefrist in § 107 Abs. 3 GWB, Vergabeblog.de vom 08/04/2014, Nr. 18763
  • Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen Rügefrist vorläufig abgewendet, VPR 2014, S. 110
  • Mehrere Hauptangebote desselben Bieters: Chancen und Risiken (OLG München, Beschluss v. 29.10.2013 – Verg 11/13), Vergabeblog.de vom 01/12/2013, Nr. 17669
  • VK Mecklenburg-Vorpommern - Nebenangebote: Kein Pardon bei Zweifeln am Gleichwertigkeitsnachweis!, IBR 2013, S. 642; VPR 2013, S. 134
  • OLG Düsseldorf - Sind "Soll"-Vorgaben des Auftraggebers im Leistungsverzeichnis verbindlich?, IBR 2013, S. 229
  • EuGH – Eignungsprüfung: Nachweise zur Leistungsfähigkeit frei wählbar, zur Fachkunde nicht!, IBR 2013, S. 36
  • Regelungen zum Vergaberecht, in: Verlag Bayerische Staatszeitung (Hrsg.), Vergaberecht 2013. Textausgabe
  • OLG München – Funktionstest: Dürfen Testprodukte vom Leistungsverzeichnis abweichen?, IBR 2012, S. 1338
  • OLG Düsseldorf – Müssen Eignungs-(Mindest-)anforderungen nicht immer in der Bekanntmachung stehen?, IBR 2012, S. 1336
  • VK Bund – Vermischung von Eignungs- und Zuschlagskriterien: Keine Antragsbefugnis ohne Schaden!, IBR 2012, S. 1220
  • OLG München – Eignungsprüfung: Bieter kann sich auf Nachunternehmer berufen!, IBR 2012, S. 666
  • OLG München – Selbst verschuldeter Aufhebungsgrund: Aufhebung wirksam, aber rechtswidrig!, IBR 2012, S. 659
  • OLG München – Sind Zuschlagskriterien nicht gleich Zuschlagskriterien?, IBR 2012, S. 408
  • OLG München – Rügefrist (hier acht Tage): EuGH-Rechtsprechung gebietet ‚großzügigere‘ Handhabung!, IBR 2012, S. 340
  • OLG Düsseldorf – Wann ist der Teilausschnitt einer Leistung ein ‚Fachlos‘?, IBR 2012, S. 284
  • OLG Düsseldorf – Kleinere Nachunternehmergewerke bei Großbauvorhaben vor dem Aus?, IBR 2012, S. 159
  • OLG Düsseldorf – Ist eine ‚umgekehrte‘ Eignungsleihe vom Bieter an den Nachunternehmer möglich?, IBR 2012, S. 158
  • OLG Düsseldorf – Umsatzangaben für drei Geschäftsjahre gefordert: Newcomer sind ausgeschlossen!, IBR 2012, S. 96
  • Öffentliche Ausschreibung von Architekten- und Ingenieurleistungen, v. Bentheim (Hrsg.), Die neue HOAI 2009, ab 7. EL Juni 2011 ff.
  • OLG Düsseldorf – Untertarifliche Entlohnung: Angebotsausschluss?, IBR 2011, S. 716
  • OLG Düsseldorf – Ab August 2011: Mehr Vergaberecht im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich!, IBR 2011, S. 478
  • BGH – Heilung von Dokumentationsmängeln im Nachprüfungsverfahren möglich?, IBR 2011, S. 477
  • OLG Rostock – Es bleibt dabei: ‚Unverzügliche‘ Rügepflicht binnen einer Woche – mehr oder weniger!, IBR 2011, S. 238
  • OLG Koblenz – § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB: Ist die Rüge (k)ein Rechtsbehelf?, IBR 2010, S. 526
  • § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB: Abgabetermin muss in der Bekanntmachung benannt sein!, IBR 2010, S. 376
  • VK Hamburg – Keine Rügepräklusion nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB: EuGH-Rechtsprechung steht entgegen!, IBR 2010, S. 295
  • OLG Düsseldorf – Alle Teilnahmeanträge unvollständig: Fortgang des Vergabeverfahrens?, IBR 2010, S. 292
  • EuGH contra Rügefrist: Was nun?, IBR 2010, S. 127
  • EuGH: Trennung von Eignungs- und Zuschlagskriterien!, IBR 2009, S. 1394
  • OLG Naumburg – Gegen die Entscheidungen der Vergabesenate findet die Gehörsrüge (Anhörungsrüge) statt, IBR 2009, S. 1201
  • BVerfG – Nachunternehmern fehlt die Antragsbefugnis im Nachprüfungsverfahren!, IBR 2009, S. 478
  • VK Südbayern – Rügen oder nicht rügen? Mit dem neuen Vergaberecht eine schwierige(re) Frage!, IBR 2009, S. 477
  • OLG Saarbrücken – Angebotswertung: Auch offenkundig falsche Einheitspreise dürfen nicht korrigiert werden!, IBR 2009, S. 407
  • VK Berlin – Angebotsausschluss auch bei Fehlen nicht wettbewerbsrelevanter Angaben!, IBR 2009, S. 291
  • VK Saarland – Darf die Vergabestelle einen offensichtlich falsch eingetragenen Einheitspreis korrigieren?, IBR 2009, S. 227
  • OLG Düsseldorf: Rücknahme des Nachprüfungsantrags, Kostenentscheidung und Erstattungsanspruch der Beigeladenen., VergabeR 2008, S. 716
  • Die prüffähige Schlussrechnung als Fälligkeitsvoraussetzung im BGB-Bauvertrag., BauR 2007, S. 1806
  • Der neue § 233 StGB – Ansätze zum Verständnis der Ausbeutung der Arbeitskraft., NStZ 2006, S. 10

Mitgliedschaften

  • Rechtsanwaltskammer Berlin
  • Verband Junger Journalisten (VJJ) Berlin-Brandenburg
  • Deutsches Vergabenetzwerk (DVNW)

Daniel Grabe, LL.M.

Kurfürstendamm 59
10707 Berlin
 +49 (0)30 / 762 39 26 27
+49 (0)30 / 762 39 26 20

d.grabe@langwieser.de

vCard

Daniel Grabe, LL.M.
(University of Canterbury, Christchurch, Neuseeland)

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Daniel Grabe berät und vertritt regional und bundesweit deutsche und internationale Unternehmen und Verbände sowie Führungskräfte und Organmitglieder gerichtlich und außergerichtlich in allen Belangen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts und der damit verbundenen Rechtsgebiete. Dabei liegt neben der laufenden Beratung von Unternehmermandanten in der täglichen Personalarbeit ein besonderer Schwerpunkt der Tätigkeit von Daniel Grabe und dem gesamten Arbeitsrechtsteam auf Umstrukturierungen und Sanierungen, Betriebsänderungen sowie Transaktionen.

Neben seiner rein anwaltlichen Tätigkeit hält Daniel Grabe zudem regelmäßig Vorträge zu wichtigen arbeitsrechtlichen Themen.

Vita

  • Langwieser Rechtsanwälte, Berlin, Partner (seit 2020)
  • Langwieser Rechtsanwälte, Berlin, Rechtsanwalt (seit 2015)
  • Mittelständische Kanzlei, Köln, Rechtsanwalt, Arbeitsrecht und Steuerrecht (2010 – 2015)
  • Landgericht Köln, Juristischer Vorbereitungsdienst (2009 – 2010)
  • University of Canterbury, Christchurch, Neuseeland, Masterstudium (LL.M.) (2007 – 2008)
  • Universität zu Köln (2001 – 2006)

Kompetenz

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Vorträge

  • Arbeitsrecht in Zeiten von Corona (2021) 
  • Arbeitsrecht aus Sicht von Jungunternehmern (2019)
  • Die betriebsbedingte Kündigung (2018)
  • Arbeitnehmererfindungsrecht (2018)
  • Arbeitsrecht für Existenzgründer (2017)
  • Die Befristung von Arbeitsverhältnissen (2017)

Mitgliedschaften

  • Bundesrechtsanwaltskammer
  • Rechtsanwaltskammer Berlin
  • Landesjagdverband Berlin

Dr. Nikolas Graichen

Kurfürstendamm 59
10707 Berlin
 +49 (0)30 / 762 39 26 21
+49 (0)30 / 762 39 26 20

n.graichen@langwieser.de

vCard

Dr. Nikolas Graichen

Rechtsanwalt

Nikolas Graichen berät sowohl öffentliche Auftraggeber als auch Unternehmen zu allen Fragen des Vergaberechts. Er betreut und begleitet öffentliche Auftraggeber bei der Planung und Durchführung von Vergabeverfahren und berät zu allen damit verbundenen vergaberechtlichen Fragestellungen. Auf der anderen Seite berät Nikolas Graichen Unternehmen zur rechtssicheren und chancenwahrenden Teilnahme an Vergabeverfahren. Zu seinen Tätigkeiten gehört auch die Vertretung seiner Mandanten in Rechtsschutzverfahren vor den vergaberechtlichen Nachprüfungsinstanzen und vor Behörden und Gerichten. 

Vita

  • Langwieser Rechtsanwälte, Rechtsanwalt, Vergaberecht (seit 2021)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Prof. Dr. Stefan Haack Europa-Universität Viadrina (2016-2021)
  • Promotion, Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (2018-2020)
  • Rechtsreferendar am Oberlandesgericht Brandenburg mit Stationen bei einer führenden internationalen Wirtschaftskanzlei sowie einem internationalen Luftfahrtunternehmen (2013-2015)
  • Europa-Universität Viadrina (2008-2013)

Kompetenz

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Veröffentlichungen

Mitgliedschaften

  • Rechtsanwaltskammer Berlin
  • Deutsches Vergabenetzwerk (DVNW)

Franziska Grüner

Kurfürstendamm 59
10707 Berlin
 +49 (0)30 / 762 39 26 23
+49 (0)30 / 762 39 26 20

f.gruener@langwieser.de

vCard

clarberlin

Rechtsanwältin
Fachanwältin für Arbeitsrecht

Franziska Grüner berät kleine und mittelständische Unternehmen sowie Führungskräfte und Organmitglieder im individuellen und kollektiven Arbeitsrecht und den dazugehörigen Randbereichen wie dem Sozialrecht und dem Beschäftigtendatenschutz.

Im Bereich des individuellen Arbeitsrechts entwirft Franziska Grüner maßgeschneidertes Vertragswerk in allen tagesaktuellen Belangen von A wie Arbeitsvertrag bis Z wie Zielvereinbarung. Sie berät zu arbeitsrechtlichen Maßnahmen, gestaltet diese und setzt sie durch. Im kollektiven Arbeitsrecht berät Franziska Grüner zu allen betriebsverfassungsrechtlichen Themen sowie zur Anwendung und Umsetzung einschlägiger Tarifverträge.

Vita

  • Langwieser Rechtsanwälte, Berlin, Rechtsanwältin (seit 2017)
  • Kammergericht Berlin, Juristischer Vorbereitungsdienst mit Stationen in arbeitsrechtlicher Boutique, Berlin, und in Kanzlei, Sydney, Australien (2015 – 2017)
  • Forschungsinstitut für Compliance, Sicherheitswirtschaft und Unternehmenssicherheit der Deutschen Universität für Weiterbildung, Berlin, studentische Mitarbeiterin (2012 – 2014)
  • Mittelständische Kanzlei, Berlin, studentische Mitarbeiterin, Arbeitsrecht (2011 – 2012)
  • Université d’Avignon et des Pays de Vaucluse, Frankreich (2011)
  • Freie Universität Berlin (2008 – 2014)

Sprachen

  • Deutsch
  • Französisch
  • Englisch

Vorträge

  • Die verhaltensbedingte Kündigung (2018)
  • Beschäftigtendatenschutz (2018)
  • Die Abmahnung (2017)

Mitgliedschaften

  • Rechtsanwaltskammer Berlin
  • ROCK YOUR LIFE! Berlin e.V. und ROCK YOUR LIFE! Alumni e.V.

Dr. Florian Herrmann

Ottostraße 4
80333 München
 +49 (0)89 / 4 111 905 32
+49 (0)89 / 4 111 905 90

f.herrmann@langwieser.de

vCard

clarberlin

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Lehrbeauftragter für Handels- und Gesellschaftsrecht/Wirtschaftsrecht
Wirtschaftsjurist (Univ. Bayreuth)

Florian Herrmann ist spezialisiert auf die Beratung nationaler wie internationaler Unternehmen – insbesondere Familienunternehmen – in allen strukturellen/gesellschaftsrechtlichen sowie vertragsrechtlichen Fragen.

Zu den Schwerpunkten seiner Tätigkeit gehört die Beratung im Rahmen von Unternehmenstransaktionen, die Verhandlungsführung, die Vorbereitung und Durchführung von streitigen wie einvernehmlichen Gesellschafterversammlungen, die Begleitung im Rahmen von Gesellschafter- und Organstreitigkeiten sowie in Compliance-, Sanierungs- und Nachfolgefragen.

Vita

  • Langwieser Rechtsanwälte, München, Gründungspartner
  • Zirngibl Langwieser, München, Rechtsanwalt, Gesellschafts-, Bank- und Kapitalmarktrecht (2008 – 2012)
  • Internationale Großkanzlei, München, Rechtsanwalt, Corporate und Restructuring (2007)
  • Internationale Großkanzlei, New York City, USA, Foreign Associate, Corporate and Financial Institutions (2006)
  • Universität Bayreuth und Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Kompetenz

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Veröffentlichungen

  • 2017 aus rechtlicher Sicht, Unternehmer Edition, Spezial „Steuern und Recht“, Februar 2017, S. 6 f. (zusammen mit Alexander Uhl)
  • Die Kontrolle der Geschäftsführung durch die Gesellschafter, GmbH Geschäftsführer 2017 – Das E-Book für Geschäftsführer mit den haftungsträchtigen Themen 2017, S. 110 ff. (zusammen mit Alexander Uhl)
  • Rechtliche Fallstricke bei der Nachfolge, UnternehmerEdition Februar 2014 – Unternehmensnachfolge, S. 40 f.
  • Beteiligungskapital im Mittelstand, Expertenumfrage in UnternehmerEdition August 2013 – Mittelstand und Private Equity, S. 68 ff.
  • Unternehmen in der Krise – Ein Überblick über die neuen und gestärkten Sanierungswerkzeuge im Insolvenzrecht, UnternehmerEdition Juni 2013 – Restrukturierung, S. 42 f.
  • Zur Verwirkung des Anfechtungsrechts eines Aktionärs, Besprechung Urteil des OLG Köln vom 28.07.2011, Az. 18 U 213/10, HV-Magazin 4/2011, S.28
  • Fehlende Beschallung des Präsenzbereichs einer Hauptversammlung, Besprechung Urteil des LG München I vom 01.04.2010, Az. 5HK O 12554/09, HV-Magazin 2/2011, S. 18
  • Der Umfang des notariellen Formerfordernisses bei GmbH-Geschäftsanteilsübertragungen, GmbHR 2009, S. 625
  • Die rechtliche Organisation international tätiger Hilfswerke, Peter Lang Verlag 2006
  • Drastische Senkung der Geldbuße für Daimler Chrysler, Besprechung EuGH-Urteil vom 15.09.2005, Rs. T-325/01, European Law Reporter 12/2005, 478
  • Harte Landung für easyJet – der Zusammenschluss von Air France und KLM vor dem EuGH, Besprechung EuGH-Urteil vom 04.07.2006, Rs. T-177/04, European Law Reporter 9/2006, 374

Vorträge

  • Rechtlicher Rahmen und ausgewählte Umsetzungsgestaltungen der Expansion in die USA, Augsburg, Mai 2011
  • Rechtliche Gestaltungsalternativen der Mitarbeiterbeteiligung, April 2011
  • Rechtliche Grundlagen von Unternehmensfinanzierungsinstrumenten, München, Dezember 2009/Dezember 2010
  • Formen der echten Mitarbeiterbeteiligung in der Aktiengesellschaft, München, Oktober 2009
  • Zukunftssicherung durch Expansion – Unternehmenskauf in der Krise, Stuttgart, Oktober 2009

Mitgliedschaften

  • Export-Club Bayern e.V.
  • Münchner M&A Forum e.V. (MMA)
  • Deutsch-Amerikanische Juristen-Vereinigung e.V. (DAJV)
  • Lions Club Rosenheim
  • FC Bayern München e.V.

Anes Kafedžić

Kurfürstendamm 59
10707 Berlin
 +49 (0)30 / 762 39 26 25
+49 (0)30 / 762 39 26 20

a.kafedzic@langwieser.de

vCard

clarberlin

Rechtsanwalt
Fachanwalt für Vergaberecht

Anes Kafedžić berät zur gesamten Bandbreite des Vergaberechts (klassische Vergaben, Vergaben im Sektoren- und Verteidigungsbereich, Konzessionsvergaben sowie Wettbewerbe und Haushaltsrecht). Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten gehört dabei insbesondere die Begleitung öffentlicher Auftraggeber bei der Konzeptionierung und Durchführung von Vergabeverfahren, sowie die Beratung zu vergaberechtlichen Fragestellungen bei der Beschaffung aus bestehenden Liefer-, Dienst- und Bauverträgen. Darüber hinaus begleitet und berät Anes Kafedžić nationale und internationale Unternehmen bei der rechtssicheren Teilnahme an Vergabeverfahren. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die umfassende Vertretung seiner Mandanten in vergaberechtlichen Rechtschutzverfahren sowie bei der außergerichtlichen und gerichtlichen Durchsetzung und Abwehr von Ansprüchen vergaberechtlichen Ursprungs, z.B. Schadensersatzansprüche, Akteneinsichts- und Informationsansprüche. Über das Vergaberecht hinaus, umfasst die Tätigkeit von Anes Kafedžić regelmäßig auch die Beratung zu Rechtsfragen aus Rechtsgebieten mit vergaberechtlicher Berührung, hier v.a. Zivilrecht (v.a. Bau- und Architektenrecht), Verwaltungsrecht sowie Haushalts- und Kommunalrecht.

Vita

  • Fachanwalt für Vergaberecht (2021)
  • Langwieser Rechtsanwälte, Berlin, Rechtsanwalt (seit 2018)
  • Bau- und vergaberechtliche Boutique, Berlin, Rechtsanwalt, Vergaberecht (2016 – 2018)
  • Internationale Wirtschaftskanzlei, Berlin, Rechtsanwalt, Vergaberecht (2014 – 2016)
  • Große deutsche Wirtschaftskanzlei, Berlin, Rechtsanwalt Öffentliches Recht/Vergaberecht, (2013 – 2014)
  • Humboldt Universität zu Berlin (2006 – 2011)

Kompetenz

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Bosnisch/Kroatisch/Serbisch (B/H/S)

Veröffentlichungen

  • juris PraxisKommentar Vergaberecht, Kommentierung der §§ 22 – 27 VgV, §§ 20 – 25 SektVO, §§ 17 – 19 UVgO sowie § 4b EU VOB/A (Kommentierung in Zusammenarbeit mit Nikolas Graichen – Veröffentlichung: 2.Halbjahr 2022);
  • Läuft die Wartefrist des § 134 Abs. 2 GWB auch an einem Wochenend- oder Feiertag ab? (VK Bund, Beschl. v. 28.6.2021 – VK 2-77/21), Vergabeblog.de vom 16/08/2021, Nr. 47673;
  • Vergabemythos Nr. 2: Keine nachträgliche Bildung von Bagatelllosen – Nein!, Vergabeblog.de vom 28.06.2021, Nr. 47312;
  • Vergabemythos Nr. 1: Die Stillhaltefrist endet auch an einem Feier-bzw. Wochenendtag – Nein!, Vergabeblog.de vom 28.01.2021, Nr. 45813
  • Anmerkung (OLG Düsseldorf, Beschl. v. 20.12.2019 – VII-Verg 18/19), VergabeR 2020, S. 803
  • Berufung auf „Marktkenntnisse“ ist keine ordnungsgemäße Rüge (VK Hamburg, Beschl. v. 12.09.2019 – VgK FB 6/19), VPR 2020, S. 159
  • Alle Planungsleistungen sind bei der Auftragswertberechnung zu addieren (VK Westfalen, B. v. 18.12.2019 – VK 1-34/19), IBR 2020, 148
  • Keine (nachträgliche) Einführung neuer Eignungskriterien! (VK Rheinland, Beschl. v. 02.12.2019 – VK 42/19), VPR 2020, 21
  • Anmerkung (OLG Düsseldorf, Beschl. v. 17.04.2019 – VII-Verg 36/19),  VergabeR 2019, S. 783
  • Verlängerte Vorlagefrist für nachgeforderte Unterlagen: Vergaberechtswidrig, aber folgenlos! (OLG Düsseldorf Beschl. v. 03.04.2019 – Verg 49/18), VPR 2019, 94
  • Vergaberechtlich statthafter Zeitpunkt für die Forderung nach der Benennung von Unterauftragnehmern und „Eignungsverleihern“, VergabeR 2018, S. 498
  • Vorrang der Öffentlichen Ausschreibung bei Vergaben nach der VOL/A ist zwingend zu beachten (VK Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 15.06.2018 – 3 VK LSA 32/18), Vergabeblog.de vom 30/08/2018, Nr. 38239
  • Auftragsbekanntmachung – Verweis auf die Eignungskriterien genügt (VK Nordbayern, Beschl. v. 09.04.2018 – RMF-SG21-3194-3-5), Vergabeblog.de vom 19/06/2018, Nr. 37416
  • Schriftliche Angebote = eigenhändig unterschriebene Angebote! Ohne Ausnahme! (VK Bund, Beschl. v. 17.01.2018, VK 2 – 154/17), Vergabeblog.de vom 05/03/2018, Nr. 35992
  • Projektleitung und Bauherrenvertretung im Wohn- und Gewerbebau, Hrsg. TSP Theißen Stollhoff & Partner mbB, 2. Aufl. 2017, S. 65ff
  • Angebotsausschluss wegen fehlender wesentlicher Preisangaben (OLG München, Beschl. v. 07.11.2017, Verg 8/17), Vergabeblog.de vom 11/12/2017, Nr. 34650
  • Keine vergaberechtskonforme Wertung ohne aussagekräftige Vergabedokumentation und zureichende Zuschlagskriterien (VK Südbayern, Beschl. v. 04.07.2017, Z3-3-3194-1-17-04/17), Vergabeblog.de vom 19/10/2017, Nr. 33416
  • Keine Nachforderung von Hersteller- und Fabrikatsangaben (VK Westfalen, Beschl. v. 09.06.2017 – VK 1-12/17), Vergabeblog.de vom 17/08/2017, Nr. 32479,
  • Öffentlich-öffentliche Kooperationen sind nicht grundsätzlich vergabefrei (OLG Naumburg, Beschl. v. 17.03.2017 – 7 Verg 8/16), Vergabeblog.de vom 08/06/2017, Nr. 31695

Vorträge

  • Rechtssichere Vergabe von Cateringleistungen für Schulen (seit 2021 – laufende Vortragsreihe);
  • Häufige Fehler bei der Abwicklung nach der neuen Unterschwellenvergabeordnung (UVgO)

Mitgliedschaften

  • Bundesrechtsanwaltskammer
  • Rechtsanwaltskammer Berlin
  • Deutsches Vergabenetzwerk (DVNW)

Lukas Krönke

Ottostraße 4
80333 München
 +49 (0)89 / 4 111 905 37
+49 (0)89 / 4 111 905 90

l.kroenke@langwieser.de

vCard

clarberlin

Rechtsanwalt

Lukas Krönke berät nationale und internationale Unternehmen zur gesamten Bandbreite des Immobilienwirtschaftsrechts und des privaten Baurechts. 

Im Rahmen des Immobilienrechtes gehören zum Beratungsspektrum von Lukas Krönke insbesondere das gewerbliche Mietrecht, die Begleitung von Immobilientransaktionen sowie die Beratung von Rechtsfragen aus dem Bereich der Bestands- und Projektentwicklung und des Asset Managements.

Im Bereich des privaten Baurechts umfasst der Tätigkeitsbereich von Lukas Krönke vor allem die Gestaltung und Verhandlung komplexer Planer- und Bauverträge, die bau- und projektbegleitende Rechtsberatung sowie die gerichtliche Vertretung im Rahmen von Bauprozessen.

Vita

  • Langwieser Rechtsanwälte, München, Rechtsanwalt (seit 2019)
  • Langwieser Rechtsanwälte, München, Wissenschaftlicher Mitarbeiter (2017-2018)
  • Oberlandesgericht München, Juristischer Vorbereitungsdienst mit Station in Wellington, Neuseeland (2017-2019)
  • Universität Augsburg, Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Öffentliches Wirtschaftsrecht, Wissenschaftlicher Mitarbeiter (2014-2017), Promotion (laufend)
  • Ludwig-Maximilians-Universität München (2006-2012)
  • London School of Economics and Political Sciences (2006)

Kompetenz

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch

Veröffentlichungen

  • Baur/Tappen (Hrsg.), Investmentgesetze, Band 1, De Gruyter, 4. Auflage 2019, Kommentierung der §§ 109, 110, 114, 115, 116 KAGB (zusammen mit Dr. Florian Hermann)
  • 2018 aus rechtlicher Sicht, Unternehmeredition Spezial – Steuern & Recht, 2018, S. 6 (zusammen mit Alexander Uhl)
  • Telekommunikationsüberwachung und Verkehrsdatenspeicherung – eine Frage des EU-Grundrechtsschutzes?, Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 2016, S. 906 (zusammen mit Prof. Dr. Ferdinand Wollenschläger)
  • Rechtsfrieden – Friedensrecht, Tagungsband der 55. Assistententagung Öffentliches Recht, Nomos Verlagsgesellschaft, 2016, Mitherausgeber (zusammen mit Jennifer Hölzlwimmer u.a.)
  • Tagungsbericht zur 54. Assistententagung Öffentliches Recht in Graz, Bayerische Verwaltungsblätter (BayVBl) 2014, S. 657 (zusammen mit Jennifer Hölzlwimmer, Annika Schmidl)

Vorträge

  • Diverse Referententätigkeiten für Mandanten
  • Konzessionen im deutschen Verwaltungsrecht, Fachkolloquium „Erforschung von zentralen Fragen der Regulierung und Gestaltung in Wirtschaft und Gesellschaft“, Augsburg, 2016
  • Konzessionsvergabe – Neue EU-Richtlinie und ihre Umsetzung, Workshop im Rahmen des 2. Deutschen Vergabetages des DVNW, Berlin, 2015

Mitgliedschaften

  • Rechtsanwaltskammer München

Martin Langwieser

Ottostraße 4
80333 München
 +49 (0)89 / 4 111 905 34
+49 (0)89 / 4 111 905 90

m.langwieser@langwieser.de

vCard

clarberlin

Rechtsanwalt

Martin Langwieser berät zur gesamten Bandbreite des Immobilienwirtschaftsrechts und des privaten Baurechts.

Neben der Begleitung von Immobilientransaktionen gehören insbesondere das gewerbliche Mietrecht sowie die Beratung von Rechtsfragen aus dem Bereich der Bestands- und Projektentwicklung und des Asset Managements zum immobilienrechtlichen Beratungsspektrum von Martin Langwieser.

Im Bereich des privaten Baurechts umfasst der Tätigkeitsbereich von Martin Langwieser vor allem die Gestaltung und Verhandlung sämtlicher Planer- und Bauverträge sowie die bau- und projektbegleitende Rechtsberatung.

Vita

  • Langwieser Rechtsanwälte, München, Gründungspartner
  • Zirngibl Langwieser, München, Rechtsanwalt, Bau- und Immobilienrecht (2008 – 2012)
  • Selbständiger Rechtsanwalt, München, Bau- und Immobilienrecht (2006 – 2008)
  • Ludwig-Maximilians-Universität München

Kompetenz

Sprachen

  • Deutsch
  • Englisch
  • Französisch

Mitgliedschaften

  • Bundesrechtsanwaltskammer
  • Deutscher Anwaltverein e. V.
  • Deutsche Gesellschaft für Baurecht e.V.
  • Münchener Anwaltverein e.V.
  • Rechtsanwaltskammer München